Gästebuch bei Rock in den Ruinen


Gittarre

Rock in den Ruinen 2012 Easyjet
-Ihr wart großartig!-

 Die Presse schreibt:
„Mehr Show geht nicht“ (Ruhrnachrichten, 30.04.12)
„Damals kochte hier Eisen, heute das Publikum“ (Der Westen, 29.04.12)

 

Rock in den Ruinen 2012

Die Künstler sagen:
„What a great festival. What a great audience. We had a real great time!”
(Liv Jagrell, Sister Sin)
„Rock in den Ruinen was an absolute Blast“ (Dan Jordan, Kopek)
„Super Festival, super Veranstaltungsteam – weiter so“ (Sir Hannes, The Idiots)

 

Rock in den Ruinen 2012

Wie geil Rock In Den Ruinen wirklich war, das wisst nur - Ihr: Danke, dass Ihr Rock In Den Ruinen zu einer so fröhlichen und so friedlichen Veranstaltung gemacht habt. Die Sanitäter hatten einen entspannten Grillabend und die Polizei zog ganze drei Leute aus dem Verkehr – von 10 000 Besuchern wohlgemerkt. Alle drei waren etwas zu betrunken, aber einer musste zusätzlich noch die Nummernschilder an einem Polizeiwagen abschrauben. Damit landet er weit vorne in der Top Ten der blöden Ideen.

Doch nun zum Wichtigsten - der Musik:

Um 12.05 enterten Angry White Elephant die Bühne – und bewiesen, dass sie zurzeit einer der heißesten Newcomer aus Dortmund sind. Genauso, Klit Korea – wie immer mit Staub am Anzug und Rock´n´Roll im Hintern. Und dann – Kopek. Die Jungs könnt ihr demnächst wahrscheinlich nur noch als Headliner sehen. Wie versprochen boten Sister Sin eine heiße Show - die Menge fraß Frontfrau Liv quasi aus der Hand. Ebenfalls goldrichtig im Line-Up: Peter Pan Speedrock. Ab da flossen Bier und Schweiß in Strömen.

Rock in den Ruinen 2012

Lokalmatador Sir Hannes peitschte das Publikum weiter an und zauberte sogar eine leicht bekleidete Bierfee aus seinem Zylinder. Killing Joke legten gleich mit „Requiem“ los – der Wahnsinn, vor der Bühne gab es kein Halten mehr. Pünktlich zu Phillip Boas umjubelter Rückkehr ging die Sonne unter. So knallten Hits wie „Container Love“ noch stimmungsvoller in den Nachthimmel. Klar, dass Saxon danach komplett abräumten und noch den letzten Rest Energie aus euch rausholten. Größter Star des Abends - der Hochofen, der diesmal mit eigener Lightshow in Szene gesetzt wurde. Beliebtester Festivalbesucher - die Sonne, die sogar für einen Sommertag gereicht hätte.

Rock in den Ruinen 2012

Deshalb fällt unser Fazit auch recht knapp aus. Ich hoffe ihr stimmt mir zu, wenn ich Rock In Den Ruinen 2012 mit einem Wort beschreibe: Großartig!

 

Danke! Bis 2013

 

 




Euer Rock-In-den-Ruinen-Team